Der 9. November in der deutschen Geschichte

Der "9. November" verkörpert wie kein anderer Tag die Höhen und Tiefen deutscher Geschichte. Er ist Sinnbild der Geschicke Deutschlands in den vergangenen Jahrhunderten.

1849 manifestiert sich das Scheitern der vor allem von Burschenschaftern verfochtenen deutschen Revolution in der Erschießung des burschenschaftlichen Urgesteins Robert Blum bei Wien.

Der Sturz der Monarchie 1918 und des "Zweiten deutschen Reiches", das endlich die von uns so lange geforderte nationale (Teil-) Einheit verwirklicht hatte, beziehungsweise die damit verbundene von Teilen der burschenschaftlichen Bewegung so lange ersehnte Errichtung einer Republik stellen einen weiteren gravierenden Einschnitt in der Entwicklung unseres Vaterlandes dar.   weiter

Auch der Putsch der Nationalsozialisten 1923 in München steht als Einzelfall für eine ganze Epoche. Die Probleme einer "Republik ohne Republikaner" werden hier deutlich.    weiter

Mit der "Reichskristallnacht" im Jahre 1938 erreichte die nationalsozialistische Politik des Judenhasses einen ersten Höhepunkt, der die weitere Entwicklung andeutete.   weiter

Mit dem Fall der Mauer 1989 war das Ende der "DDR" gekommen. Die Deutschen in der Mitte unseres Vaterlandes stürzten das korrupte Versager- und Mauermörder-Regime der SED.   weiter