| Stellungnahme der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zur Pressekampagne im Rahmen des Burschentages 2011 in Eisenach und der nachfolgenden Veröffentlichungen interner Dokumente des Verbandes (Stand 21. Juli 2011) Die Burschenschaftliche Gemeinschaft weist die in den vergangenen Wochen kolportierten Pauschalverurteilungen durch die Medien und deren unreflektierte und ehrabschneidende Berichterstattung aufs Schärfste zurück! Wir halten fest, daß die Medien in der Berichterstattung über den Burschentag 2011 und über die Burschenschaftliche Gemeinschaft Begriffe wie "Rassismus", "Ariernachweis" oder auch "Rechtsextremismus" inflationär und mit diffamierender Absicht als politische Kampfbegriffe, die gleichzeitig definitorisch äußerst unscharf sind, verwendeten. Dies widerspricht inhaltlich nicht nur unserem freiheitlichen Weltbild als Burschenschafter, sondern auch dem Auftrag der Medien, objektiv zu berichten. Wenn in Druck- und Rundfunkmedien Personen eine Plattform geboten wird, die sich selbst als "Rechtsextremismus-Experten" bezeichnen und eindeutig dem extrem linken politischen Spektrum zuzuordnen sind, dann ist eine objektive Berichterstattung offensichtlich nicht mehr gegeben. Besonders die Benutzung des Begriffes "Ariernachweis" entspringt eindeutig dem Willen der etablierten Medien, Rufmord an der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und der Deutschen Burschenschaft in ihrer Gesamtheit zu begehen.
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft weist weiters den Vorwurf des Rassismus entschieden zurück. Wir verweisen auf den Beschluß des Burschentages 2010, der auch für die Mitgliedsvereinigungen der Burschenschaftlichen Gemeinschaft bindend ist. Dieser lautet: "Die Deutsche Burschenschaft bekennt sich aus gegebenem Anlaß zum Grundsatz der Menschenwürde, wie er in Artikel 4 der Verfassung der Deutschen Burschenschaft festgeschrieben ist und distanziert sich mit Nachdruck von jeglichem Rassismus. Die Deutsche Burschenschaft bekräftigt daher ihren Willen rassistischen Tendenzen, wo immer sie auftreten mögen, energisch entgegenzutreten."
Die Intention des von den Medien angegriffenen Antrages am Burschentag 2011, die Abstammung als Aufnahmekriterium in der Verfassung der Deutschen Burschenschaft festzuschreiben, entsprang dem Willen, eine einheitliche und klare Regelung zu schaffen, wer Burschenschafter werden kann und wer nicht. Dies sollte keine Abwertung gegenüber abgelehnten Kandidaten implizieren, sondern orientiert sich an den gängigen Regeln der Vergabe der Staatsbürgerschaft nach der Abstammung, wie sie bspw. bis zum Jahre 2001 in der Bundesrepublik Deutschland gültig waren und in der Schweiz und in Österreich, sowie in einigen anderen Mitgliedsländern der EU und auch in Israel bis heute nach wie vor gültig sind. Auch sieht das bundesrepublikanische Bundesvertriebenengesetz die Abstammung als wesentliches Kriterium vor, um zu bestimmen, wer Deutscher ist. Daher widerspricht die Forderung, Aufnahmekriterien auch nach der Abstammung zu definieren, weder rechtsstaatlichen Regelungen noch fällt dies unter die gängige Definition von Rassismus.
Auch den Begriff des „Rechtsextremismus“ lehnen wir zur Kennzeichnung von Positionen innerhalb der Burschenschaftlichen Gemeinschaft kategorisch ab. Dieser Begriff ist in seinem beschreibenden Wert in der Wissenschaft höchst umstritten und wird in der öffentlichen politischen Debatte oftmals als Diffamierungsmittel benutzt. Die etablierten Medien benutzen diesen politischen Kampfbegriff um jedes Bekenntnis zu Werten und zu Traditionen, zu Heimatbewußtsein und zum eigenen Volke, herabzuwürdigen. Die Burschenschaftliche Gemeinschaft ist eine Interessengemeinschaft innerhalb der Deutschen Burschenschaft, die von ihren Mitgliedern verlangt, ohne Denkverbote unsere heutige politische Situation zu betrachten und das freie Wort zu pflegen. Die Schlüsse, die wir daraus ziehen, sind oftmals konträr dem heutigen Zeitgeist, der geprägt ist von politischer Korrektheit und Spießbürgerlichkeit. Das kann aber keinen zulässigen Rechtsextremismus-Vorwurf begründen.
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft und ihre Mitgliedsburschenschaften sind – wie alle Burschenschaften - basisdemokratisch organisiert und halten die Meinungsfreiheit und die Artikulation auch kontroverser Ansichten für ein zentrales Gut einer demokratisch verfaßten Gesellschaft. Die burschenschaftliche Bewegung gehört zu den ältesten Vorkämpfern der Demokratie und hat in ihrer beinahe 200jährigen Geschichte wichtige Bürgerrechte und Freiheitswerte erstritten, die unter anderem im vorläufigen Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung der Republik Österreich Eingang gefunden haben. Diesem geistigen Erbe sieht sich auch die Burschenschaftliche Gemeinschaft verpflichtet. Wir sind als Burschenschaft der mit Abstand älteste demokratische und politische Verband im deutschen Sprachraum und verfolgen daher unsere Ziele sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Deutschen Burschenschaft nur auf demokratischem Wege.
Wer das freie Wort und unsere streng demokratische Organisation innerhalb der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und der gesamten Burschenschaft als „rechtsextremistisch“ bezeichnet, der will uns gezielt absichtlich schaden! Dem werden wir uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzen! |
| 50 Jahre Burschenschaftliche Gemeinschaft – erfolgreicher Festkommers in München Trotz linkem Gegenwind und Pressehetze harmonische Festivitäten über das gesamte Wochenende (16. Juli 2011)Der mittlerweile bekannteste Zusammenschluß in der Deutschen Burschenschaft, die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG), feierte am Samstag, 16. Juli, in der Münchener Innenstadt die 50. Wiederkehr ihrer Gründung. Die Arbeitsgemeinschaft innerhalb der Deutschen Burschenschaft, der derzeit 45 Burschenschaften angehören, ist in den vergangenen Wochen Gegenstand zahlreicher Presseartikel gewesen, die dem Zusammenschluß vorwarfen, in der Deutschen Burschenschaft anläßlich des Burschentages in Eisenach einen „Arierparagraphen“ einführen zu wollen. Diese unwahre Tatsachenbehauptung der entweder politisch wenig gebildeten und/oder vorsätzlich falsch berichtenden Journalisten bezog sich auf einen Antrag aus dem Kreise der BG zum Burschentag, der zum Inhalt hatte, die Abstammung bei den regulären Aufnahmekriterien beizubehalten, so wie auch das bundesrepublikanische Staatsbürgerschaftsrecht bis zum Jahr 2001, das geltende österreichische Staatsbürgerschaftsrecht oder das ebenfalls geltende Bundesvertriebenengesetz die Volkszugehörigkeit definieren. In vielen Artikeln wurde von „Rassismus“ geschrieben, was zur Folge hätte, daß die diesbezügliche Gesetzgebung der Bundesrepublik bis zum Jahr 2001 und die aktuelle Gesetzgebung der Republik Österreich ebenfalls „rassistisch“ sein müßten. Absurd, aber zu Zeiten des Sommerlochs offensichtlich ein Vorwurf, den man im Zuge des „Kampfes gegen rechts“ schön instrumentalisieren kann. Selbst in das Fernsehen haben es die Vorwürfe mittlerweile geschafft: Der ZDF-Beitrag vom 16. Juli wurde mit Bildern einer linksextremen Demonstration vom vergangenen Samstag illustriert. Man sprach beim ZDF aufbauschend von 300 Linksdemonstranten, die gegen „Sexismus und Homophobie – Queer up!“ auf die Straße gingen. Während eigene BG-Zählungen auf lediglich 120 Teilnehmer kamen, meldete die Polizei 130 Linksdemonstranten. Ein Großteil der Demonstranten, die auch an drei Korporationshäusern vorbeizogen, war kaum volljährig und diese wußten zum Teil nicht, weshalb sie demonstrierten, was persönliche Ansprachen zutage förderte. Auch die Antifa München scheint wenig gebildet zu sein…
Die Festivitäten der gesamtdeutsch ausgerichteten Burschenschaftlichen Gemeinschaft begannen dagegen am Freitagabend mit einem gemütlichen und zwanglosen Begrüßungsabend auf dem Haus einer Münchener BG-Burschenschaft.
Am Samstagabend feierten knapp 200 Teilnehmer in einer Münchener Traditionslokalität – völlig ungestört von Journalisten und Linksextremisten, obwohl diese mehrere Tage lang intensiv versucht hatten, das Tagungslokal in Erfahrung zu bringen. Die erste Lokalität, das sudetendeutsche Haus, hatte zwar aus fadenscheinigen Gründen den geschlossenen Vertrag rechtswidrig gekündigt, aber die Alternativlokalität eignete sich am Ende sogar noch besser als Ort eines Festkommerses. Die Teilnehmer hatten sich an verschiedenen Sammelstellen getroffen und erreichten die Lokalität mittels Bustransfer. Bei gutem Wetter und bester Stimmung feierte man fünf Stunden einmütig und ausgelassen „50 Jahre Burschenschaftliche Gemeinschaft“. Auch 18 Chargierte hatten den Weg nach München zum Kommers gefunden. Die jungen und auch älteren Teilnehmer setzten sich aus Burschenschaften aus der Republik Österreich und der Bundesrepublik zusammen. Als Festredner sprach ein emeritierter Universitätsprofessor und Alter Herr einer Wiener Burschenschaft zum Thema „Menschenbild und Volksbegriff“. Geschickt unterfütterte der Wissenschaftler seinen Vortrag mit fundierten Erkenntnissen zum Thema und erhielt dafür auch großen Beifall. Mehrere Grußworte, darunter vom stellvertretenden Sprecher der Deutschen Burschenschaft, der an die wichtige Funktion der BG innerhalb des Verbandes Deutsche Burschenschaft erinnerte, von einem Vertreter des flämischen burschenschaftsähnlichen Korporationsverbandes N.S.V. sowie von einem Vertreter der Vereinigung alter Burschenschafter München (VAB München) und auch von einem Vertreter des BG-Ausschußes rundeten neben dem Singen von traditionellen Studentenliedern sowie dem Lied der Deutschen den Festkommers würdig ab. Auf dem Festkommers übergab die Alte Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn ihrem Kartellbund Wiener akademische Burschenschaft Teutonia den Vorsitz der BG.
Der Samstag klang auf dem Haus einer weiteren Münchener BG-Burschenschaft noch bis in die Morgenstunden aus. Am Sonntag ging es für einige noch zum Frühschoppen bei Blasmusik, organisiert von der VAB München, in einen bekannten Biergarten. Damit endete das Wochenende der Festivitäten anläßlich des runden Jubiläums der BG.
Die BG dankte der Polizei, die ebenfalls dafür sorgte, daß der freiheitlich-demokratische Rechtsstaat gewahrt blieb und Linksextremisten zugunsten der Meinungsfreiheit auf den nötigen Abstand gehalten wurden. Der Süddeutschen, die reißerisch berichtet hatte und fieberhaft nach dem Tagungslokal suchte, sowie dem linksextremistischen Bündnis gegen den Festkommers und a.i.d.a. München muß attestiert werden, daß sie ihr Ziel offenkundig und glücklicherweise nicht erreichten. |
| Symposion der Burschenschaftlichen Gemeinschaft: "Wohin geht Europa?"
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft unter dem Vorsitz der Wiener akad. B! Olympia lud am Samstag, den 24.4.2010, zu einem Symposion mit dem Titel "Wohin geht Europa?" nach Löwen in Flandern. Der enormen Bedeutung um die Art der Gestaltung eines künftigen Europas Rechnung tragend, trugen die Referenten Mag. Dietmar Holzfeind, Philipp Claeys MdEP sowie Henry Nitsche MdB a.D. ihre Ideen und Sichtweisen den rund fünfzig Verbandsbrüdern sowie flämischen Freunden vor.
In seinem von fundierten Kenntnissen aus dem Brüsseller Alltag geprägten Worten schilderte Mag. Holzfeind den schleichenden, aber stetig vor sich gehenden Prozeß der Zentralisierung aller Macht in Brüssel. Auf diesem Weg zu einem europäischen Bundesstaat werden aber großteils die Meinungen und Ansichten der verschiedenen Völker ignoriert. Nach einem Exkurs über europaweite Volksabstimmungen sowie die ausufernde Regelungswut Brüsseler Bürokraten erhob er unter anderem die Forderung, daß ein zukünftiges Europa nach außen stärker und selbstbewußter auftreten sollte. Gleichzeitig möge es sich nach innen zurücknehmen und die Eigenheiten der verschiedenen Völker respektieren. Exemplarisch seien hier die Bereiche der Sicherheit und der Immigration genannt. Schließlich betonte Mag. Holzfeind, daß das zur Zeit herrschende Primat der Wirtschaft ein Problem für eine zukunftsträchtige Entwicklung der Europäischen Union darstelle.
Der nächste Redner, Philipp Claeys MdEP, konzentrierte sich in seinem Beitrag auf die Problematik der in zusehendem Maße bedrohten Meinungsfreiheit. Als Mitglied des Vlaams Belang war ihm das Verbot des Vlaams Bloks noch in schlechter Erinnerung, sodaß er anhand mehrerer Beispiele darstellte, wie die freie Meinungsäußerung durch die politische Korrektheit zurückgedrängt und schließlich verunmöglicht wird. Damit korrespondierende "Antirassismusgesetze" würden dazu führen, daß national gesinnte Politiker nicht nur mundtot gemacht sondern sogar gesetzlich verfolgt werden können. Ein gemeinsames Europa könne aber nur auf dem Fundament einer extensiv ausgelegten Meinungsfreiheit stehen, weswegen der Kampf um eben diese oberste Priorität habe.
Im dritten Beitrag richtete Henry Nitsche MdB a.D. den Blickpunkt auf die mangelnde Vertretung deutscher Interessen in der Europäischen Union. In sehr schwungvoller Art und Weise führte der ehemalige CDU Politiker und nunmehrige Obmann der von ihm gegründeten Bewegung "Arbeit-Familie-Vaterland" die perfide Vorgangsweise aus, wie die Bundesrepublik Deutschland und mit ihr das Deutsche Volk als zahlenmäßig größte europäische Volksgruppe als Nettozahler geschröpft wird. Der sogenannte Lissabon-Reformvertrag stelle seiner Meinung nach ein neues Ermächtigungsgesetz dar, zementiere es doch diese dem Deutschen Volke abträgliche Rolle ein, ohne es auch nur im Ansatz darüber zu befragen. Daß nationale Interessen innerhalb der EU vertreten werden können, zeige beispielsweise Großbritannien. Darüber hinaus erscheint es für Nitsche problematisch, daß sich die Verantwortlichen in der EU oftmals mit wenig relevanten Randthemen beschäftigen, während wahre, große Probleme außen vor gelassen werden. Eine Veränderung müsse seiner Sicht nach aber in Deutschland beginnen, um in der Folge gemeinsam an einer europäischen Zukunft zu arbeiten.
In der daraufhin einsetzenden Diskussion wurde ein breites Spektrum an Fragen aufgeworfen. Über die Kompetenzen der EU in der Ausländerpolitik, der als problematisch erachteten "Antidiskriminierungs-Richtlinie", der Transparenz von Abstimmungsverhalten der einzelnen EU-Parlamentarier, der Rolle des Europäischen Parlaments über die Erweiterung der Schengengrenze und der damit verbundenen Freizügigkeit bis zu einem etwaigen Beitritt der Türkei zur EU wurde ausgiebig gesprochen. Letztlich war auch die Schieflage der gesamtwirtschaftlichen Situation Thema, die nach Ansicht der Diskutanten durchaus das Potential eines Systemzusammenbruchs und einer anschließenden Neuordnung in sich trage.
Abgerundet wurde die gelungene Veranstaltung durch die abendliche Kneipe, bei der wiederum Korporierte des flämischen NSV (einer nationalen flämischen Studentenvereinigung) anwesend waren. In der Kneiprede besonders unterstrichen wurde die lange Geschichte Europas, die als Erbe und Auftrag zugleich verstanden werden sollte. Auch müsse dem deutschen Volk seiner Größe und seiner Kraft gemäß die entsprechende Bedeutung innerhalb der EU zukommen. Schließlich gelte es unser Europa in Wort und Tat zu gestalten. |
| Aktuelle Veranstaltungsinfo: Sehr geehrte Damen und Herren! Mit großem Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, daß Prof. Rushton den bereits bestätigten Termin kurzfristig abgesagt hat. Daher entfällt der Vortrag am 27. Februar 2010, doch wird Prof. Rushton zu einem anderen, noch nicht vereinbarten Termin nach Wien kommen und seinen Vortrag nachholen.
Vorsitzende Burschenschaft der Burschenschaftlichen Gemeinschaft Wiener akademische Burschenschaft Olympia |
| Stellungnahme der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zum Vortrag von Prof. J. Philippe Rushton vom 09. Februar 2010 Aus Anlass einiger aufgeregter Presseaussendungen und Medienberichte nimmt die Burschenschaftliche Gemeinschaft in der Deutschen Burschenschaft zum geplanten Vortrag von Prof. J. Philippe Rushton zum Thema "Rasse, Evolution und Verhalten" Stellung. Bei Prof. J. Philippe Rushton handelt es sich um einen renommierten Wissenschafter, der an der anerkannten kanadischen Universität Western Ontario seit vielen Jahren einen Lehrstuhl innehat. Darüber hinaus ist er Mitglied in verschiedenen wissenschaftlichen Vereinen und Gesellschaften, so zum Beispiel in der American Association for the Advancement of Science, der American Psychological Association oder der British Psychological Society. Sein Buch mit dem Titel "Rasse, Evolution und Verhalten" wurde weltweit von den unterschiedlichsten Wissenschaftern, Autoren und Medien als fundiertes und gut recherchiertes Werk beurteilt. Auch in Österreich erschien zumindest eine sachliche und dem Thema objektiv verpflichtete Rezension: Die Sonntagsausgabe der Tageszeitung "Neue Kronen Zeitung" widmete der Besprechung dieses Buches zwei Seiten,ohne dabei die unaufgeregt-sachliche Ebene zu verlassen. Erst vergangenen Herbst folgte Prof. Rushton wie auch andere Wissenschafter einer Einladung des britischen TV-Senders Channel 4, um an einer Sendung zu einem ähnlichen Thema teilzunehmen. Darüber berichtet auch die britische Tageszeitung "The Guardian". Die Burschenschaftliche Gemeinschaft verbittet sich jede Unterstellung bezüglich der Motive, diese Diskussionsveranstaltung zu organisieren. Einen ausländischen Universitätsprofessor einzuladen und mit ihm über seine wissenschaftlichen Erkenntnisse, Thesen und Ansichten sprechen zu wollen, entspricht jedenfalls zwei Grundpfeilern einer demokratischen Gemeinschaft: der Freiheit von Wissenschaft und Lehre sowie der Meinungsfreiheit. Jenen, die durch unlautere und fragwürdige Methoden versuchen, dies in ein falsches Licht zu rücken, empfehlen wir ihre eigene Einstellung zu Werten wie Toleranz oder Achtung vor Andersdenken zu überprüfen. Ursächlich für die mediale Berichterstattung über den Vortrag ist allem Anschein nach weniger das Thema selbst als vielmehr die Mitgliedschaft des Dritten Nationalratspräsidenten Dr. Martin Graf bei der Burschenschaft Olympia, die derzeit den Vorsitz in der Burschenschaftlichen Gemeinschaft führt. Daher halten wir der Ordnung halber auch fest, dass Dr. Martin Graf weder bei der Auswahl des Themas oder des Vortragenden noch bei der Organisation dieser Veranstaltung eingebunden war. |

| Flugblatt der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zur Bildungspolitik, verteilt unter anderem in Bonn, Bayreuth, München und zahlreichen anderen Hochschulorten 25. Januar 2010, PDF-Dokument, Größe 170 KByte |

| Pressemeldung der Initiative Akademische Freiheit Die Burschenschaftliche Gemeinschaft begrüßt die Entscheidung des Landgerichts Berlin, wonach Verbandsbruder Sascha Jung aufgrund seiner Mitgliedschaft in einem Bund der Burschenschaftlichen Gemeinschaft nicht ohne ordentliches Schiedsgerichtsverfahren aus der SPD ausgeschlossen werden darf. 11. Juni 2007, PDF-Dokument, Größe: 70 KByte |

| Pressemeldung der Deutschen Burschenschaft Der am 1. Juni tagende Burschentag 2007 verurteilte einstimmig das faktische Berufsverbot gegen Verbandsbruder Sascha Jung (Münchner Burschenschaft Danubia) durch das bayerische Innenministerium. 5. Juni 2007, PDF-Dokument, Größe: 85 KByte |

| Pressemeldung der Burschenschaft Dresdensia-Rugia zu Gießen Zum Ausgang eines Revisionsverfahrens in Heidelberg gegen einen Antifaschisten, der Verbandsbruder Matthias Müller öffentlich als „Neonazi“ beleidigt hatte. Die Burschenschaftliche Gemeinschaft begrüßt das Urteil gegen den kriminellen Linksextremisten 4. Dezember 2006, PDF-Dokument, Größe: 82 KByte |

| Pressemeldung der Deutschen Burschenschaft Die Burschenschaftliche Gemeinschaft kritisiert die ehrabschneidende und undifferenzierte Berichterstattung im Rahmen der Gießener RCDS-Affäre scharf und solidarisiert sich mit den Verbandsbrüdern der Burschenschaft Dresdensia-Rugia und insbesondere dem Einzelmitlgied der Burschenschaftlichen Gemeinschaft, Verbandsbruder Matthias Müller 24. November 2006, PDF-Dokument, Größe: 78 KByte |

| Pressemeldung der Deutschen Burschenschaft Die Burschenschaftliche Gemeinschaft erklärt sich mit Professor Gerhard Pendl solidarisch und wertet Hetze gegen den Wiener Professor als Angriff auf die Meinungsfreiheit in Österreich 21. November 2006, PDF-Dokument, Größe: 88 KByte |

| Pressemeldung von Verbandsbruder Sascha Jung (Burschenschaft Danubia München) Zum Ausschluß seiner Person aus der SPD wegen der Mitgliedschaft in einem Bund der Burschenschaftlichen Gemeinschaft 12. Juni 2006, PDF-Dokument, Größe: 51 KByte |

| Pressemeldung der Deutschen Burschenschaft Zur Feststellung der Unvereinbarkeit einer Mitgliedschaft in einem Bund der Burschenschaftlichen Gemeinschaft durch den Parteirat der SPD 27. April 2006, PDF-Dokument, Größe: 49 KByte |

| Pressemeldung der Deutschen Burschenschaft und der Burschenschaftlichen Gemeinschaft Zur Feststellung der Unvereinbarkeit einer Mitgliedschaft in einem Bund der Burschenschaftlichen Gemeinschaft durch den Parteivorstand der SPD 28. März 2006, PDF-Dokument, Größe: 48 KByte |