| Burschenschaftliche Gemeinschaft kritisiert Vorgänge um den Wiener Akademikerball (Stand: 3. Februar 2013) Im Rahmen des Akademikerballs in der Wiener Hofburg ist es vergangenen Freitag, 1. Februar 2013, zu gewalttätigen Ausschreitungen und tätlichen Übergriffen der „antifaschistischen“ Gegendemonstranten gegenüber den Ballbesuchern gekommen. Dabei kam es zu zahlreichen Verletzungen. Der linksextreme Mob schreckte auch nicht davor zurück, Frauen unter den Augen untätiger Polizeikräfte zu schlagen und zu bespucken. "Die pseudodemokratischen Unterstützer der linkslinken Gegendemonstrationen zeichnen verantwortlich für eine unsägliche Pogromstimmung gegen die Besucher des Wiener Akademikerballs. Es wäre skandalös, sollten die Vorgänge im Rahmen der Krawalldemonstration in Wien keine Konsequenzen nach sich ziehen“, äußert sich der Sprecher der Burschenschaftlichen Gemeinschaft. Ein Mitglied der Hamburger Burschenschaft Germania schildert seine persönlichen Erlebnisse während seines Besuchs des Wiener Akademikerballs: "Ich war noch nie auf dem vom Wiener Korporationsring (WKR) organisierten Ball gewesen, wollte jedoch in diesem Jahr auf den von vielen Korporierten besuchten und von der FPÖ organisierten Akademikerball gehen. Für mich war klar, daß man die Balltradition von Korporierten in Wien fortsetzen und unterstützen mußte, nachdem dem WKR unter fadenscheinigen Gründen eine erneute Austragung des Balls in der Hofburg verwehrt worden war. Für mich war ebenso klar, daß es massive Gegenproteste, wie sie auch schon die vergangenen Jahre stattfanden, geben würde. Dies sollte jedoch kein Hinderungsgrund sein, denn gerade wir Burschenschafter müssen in der heutigen Zeit für unsere Werte und Ziele einstehen, wie wir es vielleicht seit über 150 Jahren nicht mehr mußten. Ich hatte jedoch damit gerechnet, daß die Republik Österreich unsere Anliegen vielleicht nicht gutheißen aber wenigstens doch im Sinne der von ihr gelebten Demokratie unterstützen würde. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß Besucher eines Balls, der von einer demokratisch gewählten Partei organisiert wurde, vorsätzlich in eine gewollte Gefahrensituation gebracht werden. Ich wurde eines Besseren belehrt, denn wir waren an diesem Abend die Verfolgten eines linken Mobs, der mit Absegnung der Politik die Aufgabe hatte, uns mit der bewußten Inkaufnahme, daß wohl der eine oder andere über die Stränge schlagen wird, aufzumischen. Wie ist es zu erklären, daß das Taxi in dem ich saß und welches nur 40 Meter vor einer Polizeisperre stand, über mehrere Minuten von komplett Vermummten angegriffen wurde? Diese standen um das Taxi herum, schlugen Beulen in die Karosserie und kletterten aufs Dach, um dort lauthals Parolen zu rufen und dem Taxifahrer zu drohen, sie würden “sein Taxi zu Schrott hauen, wenn der die „Nazis“ nun nicht auf der Stelle rauswerfen würde“. Die Polizei, 40 Meter entfernt, hat dies bewußt wahrgenommen, jedoch ebenfalls bewußt nicht agiert. Ich kam mir in meinem Leben selten so alleine gelassen und ausgeliefert vor, denn ich sollte in diesem Moment das Opfer sein, was die Politik bewußt in Kauf nahm. Es muß Glück gewesen sein, eine abgeschlossene Tür, ein couragierter Taxifahrer und die Order an die 20 Vermummten in eine andere Gasse zu kommen, daß nichts Schlimmeres passierte. Anderen Burschenschaftern erging es ganz anders, denn sie wurden Opfer des politisch gewollten Mobs. So sah man in der Hofburg den einen oder anderen, der eine blutige Nase oder eine blutige Lippe hatte. Man konnte die Geschichten gar nicht glauben, daß im Einzugsbereich der Polizei Menschen durch aufgerissene Taxitüren brutal attackiert wurden oder Ballbesucher, die kurze Stücke zur Hofburg noch zu Fuß gehen mußten, unter den Augen der Polizei in massivster Weise bepöbelt oder gar angespuckt und körperlich angegriffen wurden. Selbst vor Frauen und alten Menschen machte der Pöbel nicht Halt. Es war offenbar das politische Kalkül, daß der gewaltbereite Mob sich verselbstständigte. Wie kann man es sonst erklären, daß die Polizei im Vorfeld von einer "allgemeinen Gefahr für Leben und Gesundheit" spricht, jedoch nicht in der Lage ist, die Busse mit linken gewaltbereiten Berufsdemonstranten aus der Bundesrepublik an der Grenze aufzuhalten? Bei jedem Fußballspiel ist es gängige Praxis, gewaltbereite Anhänger nicht einreisen zu lassen. Ebenso bemerkte man der Polizei während des gesamten Abends eine gewollte Gleichgültigkeit an, den Krawallmachern jegliche Provokation durchgehen zu lassen. Man kann aber davon ausgehen, daß es sich dabei um eine verordnete Gleichgültigkeit handeln mußte, denn selbst angegriffene Polizisten haben es mit aller Macht verhindern wollen, sich adäquat und selbstschützend zu verteidigen, um nicht gegen von höchster Stelle aufgebrummte Anweisungen zu verstoßen." Es läßt sich abschließend nur sagen, daß es eine Schande war, wie an diesem Abend mit der "allgemeinen Gefahr für Leben und Gesundheit" der Ballgäste fahrlässig umgegangen wurde. Eines hat dieser Abend aber deutlich gezeigt: Die Politik bedient sich auf perfide Art und Weise linksextremer Schlägertrupps und ermöglicht durch bewußte Fahrlässigkeit wildes Wüten gegenüber politisch Andersdenkenden. Man mag sich nicht vorstellen, wie lange es noch dauern wird, bis die nächste Stufe der Gewalt erreicht ist. Burschenschaftliche Gemeinschaft wehrt sich gegen haltlose Diffamierungs- und Schmutzkampagnen (Stand: 30. Januar 2013)
Anläßlich der zurückliegenden Ereignisse in Heidelberg und Berlin und dem bevorstehenden Akademikerball in Wien kritisiert die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG) die erneute Stigmatisierung von Burschenschaften und einzelnen Burschenschaftern. In Heidelberg demonstrierte am vergangenen Samstag ein Bündnis von Linksextremisten und Verfassungsfeinden gemeinsam mit Gewerkschaften, den Grünen und der SPD gegen ein Fortbildungsseminar des Verbandes Deutsche Burschenschaft (DB), das auf dem Haus der Burschenschaft Normannia Heidelberg stattfand. Die Demonstranten skandierten „Macht Heidelberg nazifrei“. Burschenschafter wurden lauthals zu „Nazis“ gestempelt, sie wurden vom linksextremen Demonstrations-Einpeitscher, einem Realschullehrer aus Eberbach, als „braune Soße“ bezeichnet, der Verband DB als Verband von Rassisten und Antisemiten verunglimpft.
Zwei Tage zuvor hielt ein renommierter Physikprofessor eine Vorstellungsvorlesung an der Technischen Universität Berlin. Unabhängig von seiner fachlichen Eignung, führte allein die Tatsache, daß er Mitglied in einer Burschenschaft ist, zum Protest von linksextremen Gruppen und sogar dem ASTA der TU Berlin, die in totalitärer Art und Weise forderten: „Dieser Mann hat an unserer Uni nichts verloren, und auch nirgends sonst! Wir werden seine Berufung nicht zulassen.“ Grundrechte wie die Meinungsfreiheit, die Freiheit von Wissenschaft und Lehre sowie das Recht auf Freizügigkeit wurden in Frage gestellt. Damit offenbarten diese Gruppen, die so oft die Rechte einer Demokratie lautstark für sich selbst reklamieren, ihr undemokratisches Selbstverständnis.
Am kommenden Freitag, 1. Februar, findet in Wien der sogenannte Akademikerball statt, zu dem Verbindungsstudenten aus allen Teilen Deutschlands erwartet werden, die in feierlicher Atmosphäre in Studienerinnerungen schwelgen oder das Tanzbein schwingen wollen. Erwartet werden auch hier tausende Gegendemonstranten, die - wie die vergangenen Jahre gezeigt haben - überwiegend aus dem linksradikalen Milieu stammen und nicht selten gewaltbereit sind und politisch zum Beispiel von den österreichischen GRÜNEN gedeckt werden.
Aufgrund dieser Ereignisse kritisiert die BG den Schulterschluß vermeintlich demokratischer Organisationen mit extremistischen Kreisen und die zunehmende Stigmatisierung von Burschenschaften und einzelnen Burschenschaftern. Dies offenbart ein zweifelhaftes Demokratieverständnis in weiten Teilen etablierter Parteien, aber auch der Medien und eine Abkehr vom antitotalitären Grundkonsens längst vergangener Jahre. Völlig wahrheitswidrig wird die BG und der übergeordnete Verband DB in die extremistische Ecke gestellt, ihnen ein Naheverhältnis zu bestimmten politischen Parteien unterstellt. Dabei erstritten gerade die Burschenschaften die demokratischen Freiheitsrechte, die Kritiker den Burschenschaften heute nicht mehr zugestehen. Zudem sind die BG und die DB parteipolitisch strikt unabhängig und wehren sich gegen jede Form der politischen Vereinnahmung.
„Wir stehen zu unseren Werten Ehre, Freiheit Vaterland und lassen uns von linken Extremisten und fehlgeleiteten Gutmenschen nicht von unserem Weg abbringen, dem deutschen Volk zu dienen“, betont der Sprecher der BG, Mitglied der Hamburger Burschenschaft Germania und ergänzt: „Wir werden uns weder durch haltlose Diffamierungs- und Schmutzkampagnen noch durch den Krawall extremistischer Chaoten einschüchtern lassen“. BG „verwundert“ über Staatssekretär Michael Büge (Stand: 4. Dezember 2012)
Stellungnahme der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zum Berliner Staatssekretär Michael Büge und dessen Äußerungen in der WELT vom 30. November 2012
Herr Staatssekretär Michael Büge (CDU), Berlin, möchte sich nicht „in die rechte Ecke stellen“ lassen, konnte man unter anderem im o.g. Artikel lesen, wobei er offen die Burschenschaftliche Gemeinschaft und den Dachverband Deutsche Burschenschaft (DB) für ihren angeblichen Rechtsruck kritisiert. Michael Büge ist Mitglied der Berliner Burschenschaft Gothia, die der DB angehört, sowie der ersten Berliner Schülerverbindung Iuvenis Gothia, beide schlagend. Mit Unverständnis reagiert die Burschenschaftliche Gemeinschaft auf Büges Kritik und vor allem auf seine Forderung, seine Burschenschaft möge aus dem Dachverband DB austreten. Die Aktivitas der Berliner Burschenschaft Gothia war bis zum 29. November 2012 Mitglied der Burschenschaftlichen Gemeinschaft. Dies dürfte Michael Büge nicht entgangen sein. Denn laut Bericht in den Burschenschaftlichen Blättern „besucht [er] bis heute regelmäßig sein Verbindungshaus im Berliner Bezirk Zehlendorf.“ Zudem heißt es an anderer Stelle im gleichen Artikel: „...in seinem akademischen Bund, der Berliner Burschenschaft Gothia, bekleidete er unter anderem das Amt des stellvertretenden Vorsitzenden des Altherrenverbandes und war Vorsitzender des Hausvereins.“ Dies steht seiner in den vergangenen Tagen getätigten Aussage entgegen, er sei lediglich ein „passives Mitglied“. Offensichtlich fühlt sich der CDU-Staatssekretär unter medialem Druck und möchte von sich ablenken. Dabei offenbart er ein fragwürdiges Demokratieverständnis, wenn er mit dem Finger auf BG und DB zeigt und droht, er werde seine Burschenschaft verlassen, sollte sie nicht aus dem Dachverband austreten. Solche Entscheidungen werden in der Regel basisdemokratisch auf internen Mitgliederversammlungen beschieden und nicht voreilig in der Öffentlichkeit verkündet. Es ist ein demokratisches Armutszeugnis, wenn man Abstimmungen und Debatten anstatt mit Argumenten mit medialem Druck zu beeinflussen versucht. Anders, als immer wieder von Gegnern der Burschenschaften dargestellt, wäre sein eigener Austritt dagegen völlig unkompliziert und bleibt ihm unbenommen, um seine ihm über allen Werten stehende parteipolitische Karriere nicht zu gefährden. Die urplötzliche und scharfe Abgrenzung zu den Burschenschaften der Burschenschaftlichen Gemeinschaft ist völlig unverständlich und orientiert sich erkennbar nur an dem abstrusen und nicht selten politisch motivierten Zerrbild, das von diversen Presseorganen gezeichnet wird. „Die Burschenschaftliche Gemeinschaft wünscht der Berliner Burschenschaft Gothia bei den bundesinternen Diskussionen somit eine vorurteilsfreie Diskussion, die sich nicht an undemokratischen Drohungen einzelner oder dem Druck antideutscher Medien orientiert“, erklärt der Sprecher der BG hoffnungsvoll.
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft begrüßt es, wenn in allen Parteien des politischen Spektrums in Deutschland und Österreich Burschenschafter in Führungsfunktionen Verantwortung übernehmen. Damit einher geht der Wunsch, daß diese Politiker Rückgrat beweisen und sich insbesondere für das burschenschaftliche Werteverständnis, das in den vergangenen 50 Jahren wesentlich von der BG geprägt wurde, einsetzen. Wie man sieht, gelingt dies nicht allen Politikern, die ein Band einer Studentenverbindung tragen.
Gespräche mit der Initiative burschenschaftliche Zukunft (IBZ) zur Verbandseinheit (Stand: 19. November 2012)
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG) begrüßt im Vorfeld des Außerordentlichen Burschentags am kommenden Wochenende in Stuttgart die Zusage der Initiative burschenschaftliche Zukunft (IBZ) zu einer gemeinsamen Aussprache. Nachdem in den vergangenen Monaten mehrere Gesprächsangebote der BG unbeantwortet blieben, verknüpft die BG mit dem nunmehr geplanten Gespräch die Hoffnung, daß der Burschentag dem Antrag auf Auflösung der Deutschen Burschenschaft eine klare Absage erteilt.
Die BG stellt zum wiederholten Male ausdrücklich fest, daß ihr an der Einheit der burschenschaftlichen Bewegung elementar gelegen ist, hat sie diesen Grundsatz doch bereits 1961 in ihrem Gründungsprotokoll als dauerhaften Auftrag formuliert. Er wird auch das Abstimmverhalten der Mitgliedsburschenschaften der BG auf dem kommenden Burschentag bestimmen.
Nach wie vor unverständlich für die BG ist die Zielrichtung des durch Indiskretion in die Öffentlichkeit gelangten Protokolls einer IBZ-Sitzung. Die hierin enthaltenen Positionen sind Maximalforderungen, die keinerlei Handlungsspielraum zulassen und der burschenschaftlichen Einheit wenig dienlich sind. „Wir hoffen, daß die Ablehnung der nahezu gleichlautenden Anträge zum Burschentag nicht von einigen Wenigen als Alibi vorgeschoben wird, um aus der DB auszutreten“, äußerte sich der Sprecher der BG nicht ohne Sorge. „Wir haben ja auf dem vergangenen Burschentag gesehen, daß es Bünde gibt, die offenbar Probleme damit haben, demokratische Entscheidungen zu akzeptieren.“ Die gesamte BG steht daher bereit, wie in früheren Zeiten auch, im Rahmen eines konstruktiven Dialogs die Einheit der burschenschaftlichen Bewegung zu erhalten. Jeglichen Auflösungs- und Spaltungsbestrebungen wird sie somit eine Abfuhr erteilen. Auch einer Vertagung wird sie sich entschieden widersetzen.
Die BG erhofft ein klares Bekenntnis der IBZ zur Verbandseinheit, um nach dem Außerordentlichen Burschentag wieder zur inhaltlichen Diskussion zurückfinden zu können. Als Anwalt für Demokratie und Volk kann der gesamtdeutsch ausgerichtete Akademikerverband Deutsche Burschenschaft dann auch wieder seinem politischen Anspruch gerecht werden – gerade in einer Zeit der richtungsweisenden gesamtgesellschaftlichen Entscheidungen. Internetmagazin der Bundesregierung „Schekker“ auf dem Holzweg (Stand: 10. November 2012)
Burschenschaftliche Gemeinschaft kritisiert Tendenz-Berichterstattung der Jungautorin Julia Klaus im Beitrag „Fuchs, Schmiss und alter Herr“, veröffentlicht im Online-Jugendmagazin der Bundesregierung Ende Oktober 2012 „Die Jugend hat ein Recht auf Wahrheit! Journalisten, die jede journalistische Sorgfalt vermissen lassen, die sich der Berufsstand selbst auferlegt hat, schaden diesem mehr als daß sie ihm nützen. Daß die Bundesregierung auf ihrer Jugend-Internetseite ein solches Niveau zuläßt, ist ein Skandal“, faßte der Sprecher der Burschenschaftlichen Gemeinschaft den Artikel zusammen, den die Journalistin Julia Klaus auf der Internetplattform „Schekker“ kürzlich veröffentlichte. Eine sorgfältige Recherche hätte zahlreiche Fehler im o.g. Artikel verhindert. Bedauerlicherweise verfügt eine Internetseite mit dem Signet „Jugendmagazin der Bundesregierung“ über einen offiziösen Charakter, so daß zu vermuten ist, daß in Zukunft zahlreiche der Fehler ihren Eingang in weitere Veröffentlichungen finden. Die Autorin hätte sich dieser Verantwortung bewußt sein müssen. - Fakt ist, daß der Verband Deutsche Burschenschaft in seiner fast 200-jährigen Geschichte nie die deutsche Staatsbürgerschaft als Voraussetzung für eine Mitgliedschaft gefordert hat. Ausschlaggebend war immer und ist bis heute die Zugehörigkeit zur deutschen Kulturnation, unabhängig von sich ändernden politischen Grenzen. - Fakt ist, daß alle Menschen, nicht nur Burschenschafter, ihre sozialen Beziehungen privat und auch beruflich nutzen. Dies ist bei Gewerkschaften, Sportvereinen und Parteien ähnlich. Von Vetternwirtschaft zu sprechen, ist ein gängiges, aber nicht zutreffendes Vorurteil. Wer heute den beruflichen Vorteil sucht, wendet sich anderen Netzwerken zu. - Fakt ist, daß das akademische Fechten dem Einzelnen seine Leistungsgrenzen aufzeigt und man lernt, sich in einer Gemeinschaft zu integrieren. Dies ist eine wichtige Grundlage für gegenseitiges Vertrauen auf der Basis gemeinsamer demokratischer Grundwerte. Daß Narben und Schmisse Anlaß zu Stolz gäben und Statussymbole sind, gehört in das Reich der Phantasie. - Fakt ist, daß sich Burschenschaften bei ihrer Gründung 1815 einen politischen Auftrag gaben. Burschenschaften sind demnach überparteilich und ausschließlich demokratischen Grundsätzen verpflichtet. So beruht die Weimarer Verfassung und das Grundgesetz genauso wie die Verfassung der Republik Österreich zum Teil wortwörtlich auf burschenschaftlichen Forderungen. Extremistische Positionen lehnt die burschenschaftliche Bewegung entschieden ab! - Fakt ist, daß die Deutsche Burschenschaft 1936 von den Nationalsozialisten aufgelöst wurde. Die Überführung in den NS-Studentenbund erfolgte unfreiwillig und nicht selten widersetzte man sich intern dessen Anweisungen. Eine Nähe zum Nationalsozialismus zu konstruieren, ist daher haltlos. - Fakt ist, daß in der Deutschen Burschenschaft weder über einen „Ariernachweis“ noch über eine „Art von Ariernachweis“ gestritten wurde. Wahr ist, daß die Deutsche Burschenschaft eine Aufnahmepraxis pflegt, die mit dem Staatsbürgerschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland korrespondiert, das bis zum Jahr 2000 galt und auch heute noch dem Bundesvertriebenengesetz zugrunde liegt. Wenn das „rassistisch“ sein soll, war das Staatsbürgerschaftsrecht der Bundesrepublik bis zum Jahre 2000 ebenfalls rassistisch. Mit einem „Ariernachweis“ hat das alles rein gar nichts zu tun. Bereits allein diese Richtigstellungen zeigen, daß der Beitrag der Jungautorin stark überarbeitet oder gelöscht gehört. Denn die Jugend hat ein Recht auf Wahrheit!
Stellungnahme zur Verbandseinheit (Stand: 25. Oktober 2012) In ernster Sorge um die Einheit und den Fortbestand der Deutschen Burschenschaft wendet sich die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG), vertreten durch die Hamburger Burschenschaft Germania, an alle Burschenschafter und Mitgliedsbünde der Deutschen Burschenschaft (DB). Gemäß dem Wahlspruch „Ehre, Freiheit, Vaterland“ sieht sich die BG in der Tradition der 1815 entstandenen Ur-Burschenschaft sowie den Forderungen des Wartburgfestes von 1817, den Grundsätzen und der Verfassung der DB verpflichtet. Das Eintreten für das Vaterland und für unser staatenübergreifend wirkendes Volk und dem daraus abgeleiteten volkstumsbezogenen Vaterlandsbegriff sind uns ehrenvolle Verpflichtung. Das Streben nach Einheit der Deutschen Burschenschaft ist dabei unser vordringlichstes Ziel. Bereits im Gründungsprotokoll der BG wurde das Ziel der organisatorischen Einheit aller Burschenschaften festgeschrieben. Auch in den schwierigsten Zeiten haben wir uns als BG gerade gegenüber Burschenschaften und Interessengruppen mit anderen burschenschaftlichen Vorstellungen stets gesprächsbereit gezeigt. Auch im Zuge ihres kürzlich zurückliegenden Seminars in Erlangen wurde erneut deutlich, daß die Burschenschaftliche Gemeinschaft sich klar zur Deutschen Burschenschaft bekennt und damit auch weiterhin als Garant für die Verwirklichung burschenschaftlicher Ideale steht. Wir begrüßen daher ausdrücklich die Gründung der Initiative Burschenschaftliche Zukunft (IBZ), die einem beträchtlichen Teil des Verbandes eine berechtigte Stimme gibt. In den vergangenen Jahren hatte die BG ernsthafte Probleme, gemeinsam mit anderen Interessengruppen in den Dialog zu treten, da es kaum ansprechbare Interessengruppen gab. Umso erstaunter muß die BG leider zur Kenntnis nehmen, daß ein konstruktiver Dialog vor dem Außerordentlichen Burschentag bisher nicht entstehen konnte. Die Veröffentlichung von Maximalforderungen, bei denen es kaum Diskussionsspielraum gibt und die Tatsache, daß bisher kein Treffen oder Gespräch zu Stande kommen konnte, obwohl wir uns zu jedem Zeitpunkt gesprächsbereit zeigten, erfüllen uns mit großer Sorge. „Wir scheuen niemals die sachliche Auseinandersetzung, auch nicht mit einer Forderung nach Radikalreformen. Dies läßt zwar wenig Verhandlungsspielraum vermuten, dennoch werden wir uns selbstverständlich inhaltlich und gemessen an den burschenschaftlichen Werten mit allen Anträgen und Positionen beschäftigen und würden uns wünschen, wenn etwaige Sondierungsgespräche noch vor dem Burschentag in Stuttgart stattfinden könnten“, kommentiert der Sprecher der BG die aktuelle Situation. Die BG lädt alle Burschenschaften ein zu einem konstruktiven Dialog zur Verwirklichung eines weiterhin gemeinsamen DB-Verbandes - zum Wohle der Deutschen Burschenschaft, unseres Vaterlandes und unseres Volkes.
Deutsche Burschenschaft auf Zwischentagmesse in Berlin (Stand 7. Oktober 2012)
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft (BG) begrüßt die Entscheidung der Deutschen Burschenschaft (DB), an der konservativen Messe Zwischentag in Berlin teilzunehmen. Die BG, eine Interessengemeinschaft innerhalb der Deutschen Burschenschaft, erachtet es für außerordentlich wichtig, daß der gesamtdeutsch ausgerichtete Akademikerverband DB endlich wieder politisch in die Öffentlichkeit tritt und nicht nur durch interne Streitigkeiten auffällt und in die Rolle des von der Presse Gescholtenen gerät. Die Geschichte zeigt, daß die burschenschaftlichen Grundwerte Freiheit, Ehre und Vaterland auch heute noch offensiv verteidigt werden müssen. Ein erster Schritt dazu ist die Vernetzung mit Gleichgesinnten im politischen Vorfeld. Die knapp 30 Aussteller der o.g. Messe stammen zudem nicht selten aus dem burschenschaftlichen Umfeld. Daß auch dieses Umfeld die Deutsche Burschenschaft als wichtigen Bündnispartner ansieht, wurde nicht zuletzt bei der im Rahmen der Messe veranstalteten Podiumsdiskussion um den Verband deutlich, bei der auch zwei Vertreter der BG auftraten. Die Messeveranstalter schrieben auf ihrer Internetseite folgerichtig: „Besonders viel Andrang gab es gerade bei der Debatte um die Zukunft der Deutschen Burschenschaft. Einigkeit herrschte am Ende, daß die Burschenschaft ihre Bauchnabelschau beenden müsse. Es gebe genug wichtige Themen, die auf burschenschaftliche Antworten warten. Burschenschaften dürften also die Vergangenheit nicht überbetonen. Viel entscheidender sei es, bei Fragen wie der Krise der EU, Studiengebühren, Demographie etc. mitzumischen.“ Dieser Einschätzung schließt sich die Burschenschaftliche Gemeinschaft vollumfänglich an und plädiert für weiteres ähnliches Engagement seitens der Deutschen Burschenschaft! Burschenschaftliche Gemeinschaft appelliert an Einheit der Deutschen Burschenschaft und verurteilt Veröffentlichung interner Dokumente (Stand 10. September 2012)
Mit vereinten Kräften für den Erhalt der Einheit des Verbandes Deutsche Burschenschaft einzutreten, ist für alle Mitgliedsbünde der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) und ihre Einzelmitglieder Pflicht. Die innerverbandliche Arbeitsgemeinschaft BG hat dieses Ziel bereits 1961 in ihrem Gründungsprotokoll festgelegt und wird deshalb auch heute jeder Spaltung oder Auflösung der Deutschen Burschenschaft eine Abfuhr erteilen.
Dies betont die BG anläßlich erneuter Veröffentlichungen interner Papiere, diesmal aus den Reihen einer anderen innerverbandlichen Initiative auf einer linksextremen Internetplattform.
Es kann daher nur als bewußte Störaktion eines beginnenden Diskussionsprozesses verstanden werden, wenn ein internes Papier der Öffentlichkeit zugespielt wird.
Die BG wünscht sich in den kommenden Monaten bis zum Außerordentlichen Burschentag im November einen konstruktiven Diskussionsprozeß und begrüßt daher beispielsweise auch den im veröffentlichten Papier geäußerten Wunsch nach Verbandseinheit.
Für die BG sind jedoch erneute Diskussionen über Themen nicht denkbar, die ausschließlich die politisch korrekte Stigmatisierung von Einzelbünden und Mitgliedern einzelner Burschenschaften zum Ziel haben. Die BG appelliert deshalb an alle Beteiligte, inhaltliche Diskussionen zu führen!
Seit jeher ist die Deutsche Burschenschaft der Meinungsvielfalt verpflichtet. Unterschiedliche Auffassungen zu Sachfragen sind Ausdruck dieser Meinungspluralität und nicht, wie gerne suggeriert wird, Ausdruck innerer Zerstrittenheit, Frustration und Spaltungsbestrebungen.
Die BG wird daher auf Vertreter der betroffenen Gruppe und auch auf andere innerverbandliche Zusammenschlüsse aktiv zugehen und die Initiative zum Erhalt des Verbandes ergreifen. Bislang ist auf die BG – bis auf die Vorsitzende Burschenschaft – niemand zugegangen, um entsprechende Gespräche zu führen, insbesondere auch nicht die durch Indiskretionen betroffene Initiative.
Abschließend sei nochmals versichert, daß die BG für eine Reform der Verbandsstrukturen offen ist, damit auch in Zukunft die Pflege und der Erhalt urburschenschaftlicher Werte gewährleistet bleibt und auch die dringend notwendige Beschäftigung mit den politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten wieder in den Vordergrund burschenschaftlicher Aktivitäten der Deutschen Burschenschaft rückt.
Stellungnahme der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zur Kampagne gegen den Schriftleiter der Burschenschaftlichen Blätter (Stand 17. April 2012) „Die Burschenschaft ist ein Hort der Meinungsfreiheit und der Diskussion!“ Anläßlich der jüngsten Medienkampagne gegen den Schriftleiter der Burschenschaftlichen Blätter sieht sich die Burschenschaftliche Gemeinschaft veranlaßt, auf einige grundsätzliche Dinge hinzuweisen: Offenbar ist es nicht nur der Presse zueigen, undifferenziert und ehrabschneidend, bzw. verkürzt und wahrheitswidrig zu berichten. Betrachtet man die Art und Weise der derzeitigen verbandsinternen Diskussion, erhärtet sich der Eindruck, daß auch einige Burschenschafter nicht mehr wissen, für was man sich als Burschenschafter einzutreten bekannt hat. Der eigentliche Skandal ist die Weitergabe eines Leserbriefes aus einer bundinternen und nichtöffentlichen Schrift, die der Diskussion unter Bundesbrüdern dient und nicht für Dritte bestimmt war. Dieses Verhalten verurteilen wir als zutiefst unburschenschaftlich und niederträchtig. Als Burschenschafter pflegen wir das freie Wort und wollen uns eine eigene Meinung bilden und diese vertreten. Diskussionen und vor allem die Fähigkeit zum offenen Diskurs sollte einen deutschen Akademiker ausmachen. Die Burschenschaftliche Gemeinschaft stellt weiterhin fest, daß es zu Vorgängen der jüngeren Zeitgeschichte auch möglich sein muß, kritische Meinungen zu vertreten. In diesem Zusammenhang sei an die Diskussion um die Vorgänge des 20. Juli 1944 anläßlich des Burschentages 2004 erinnert. Hier stellte der Burschentag eindeutig fest, daß es burschenschaftlichem Denken widerspricht, anderen eine Meinung oder Gedenkkultur aufzuzwingen. Daher hält es die Burschenschaftliche Gemeinschaft für falsch, einen gewählten Amtsträger zum Rücktritt zwingen zu wollen, nur weil dieser von seinem Recht auf Meinungsfreiheit und dem Äußern – auch kontroverser – Ansichten Gebrauch gemacht hat. Wir lehnen es zudem entschieden ab, verbandsinterne Entscheidungen durch Unterschriftenaktionen, deren Urheber anonym sind, herbeiführen zu wollen! Wir Burschenschafter wenden uns gegen Gesinnungsschnüffelei und Maulkörbe! Frei ist das Wort und frei ist der Bursch! Stellungnahme der Burschenschaftlichen Gemeinschaft zur Pressekampagne im Rahmen des Burschentages 2011 in Eisenach und der nachfolgenden Veröffentlichungen interner Dokumente des Verbandes (Stand 21. Juli 2011)
Die Burschenschaftliche Gemeinschaft weist die in den vergangenen Wochen kolportierten Pauschalverurteilungen durch die Medien und deren unreflektierte und ehrabschneidende Berichterstattung aufs Schärfste zurück! Wir halten fest, daß die Medien in der Berichterstattung über den Burschentag 2011 und über die Burschenschaftliche Gemeinschaft Begriffe wie "Rassismus", "Ariernachweis" oder auch "Rechtsextremismus" inflationär und mit diffamierender Absicht als politische Kampfbegriffe, die gleichzeitig definitorisch äußerst unscharf sind, verwendeten. Dies widerspricht inhaltlich nicht nur unserem freiheitlichen Weltbild als Burschenschafter, sondern auch dem Auftrag der Medien, objektiv zu berichten. Wenn in Druck- und Rundfunkmedien Personen eine Plattform geboten wird, die sich selbst als "Rechtsextremismus-Experten" bezeichnen und eindeutig dem extrem linken politischen Spektrum zuzuordnen sind, dann ist eine objektive Berichterstattung offensichtlich nicht mehr gegeben. Besonders die Benutzung des Begriffes "Ariernachweis" entspringt eindeutig dem Willen der etablierten Medien, Rufmord an der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und der Deutschen Burschenschaft in ihrer Gesamtheit zu begehen. Die Burschenschaftliche Gemeinschaft weist weiters den Vorwurf des Rassismus entschieden zurück. Wir verweisen auf den Beschluß des Burschentages 2010, der auch für die Mitgliedsvereinigungen der Burschenschaftlichen Gemeinschaft bindend ist. Dieser lautet: "Die Deutsche Burschenschaft bekennt sich aus gegebenem Anlaß zum Grundsatz der Menschenwürde, wie er in Artikel 4 der Verfassung der Deutschen Burschenschaft festgeschrieben ist und distanziert sich mit Nachdruck von jeglichem Rassismus. Die Deutsche Burschenschaft bekräftigt daher ihren Willen rassistischen Tendenzen, wo immer sie auftreten mögen, energisch entgegenzutreten." Die Intention des von den Medien angegriffenen Antrages am Burschentag 2011, die Abstammung als Aufnahmekriterium in der Verfassung der Deutschen Burschenschaft festzuschreiben, entsprang dem Willen, eine einheitliche und klare Regelung zu schaffen, wer Burschenschafter werden kann und wer nicht. Dies sollte keine Abwertung gegenüber abgelehnten Kandidaten implizieren, sondern orientiert sich an den gängigen Regeln der Vergabe der Staatsbürgerschaft nach der Abstammung, wie sie bspw. bis zum Jahre 2001 in der Bundesrepublik Deutschland gültig waren und in der Schweiz und in Österreich, sowie in einigen anderen Mitgliedsländern der EU und auch in Israel bis heute nach wie vor gültig sind. Auch sieht das bundesrepublikanische Bundesvertriebenengesetz die Abstammung als wesentliches Kriterium vor, um zu bestimmen, wer Deutscher ist. Daher widerspricht die Forderung, Aufnahmekriterien auch nach der Abstammung zu definieren, weder rechtsstaatlichen Regelungen noch fällt dies unter die gängige Definition von Rassismus. Auch den Begriff des „Rechtsextremismus“ lehnen wir zur Kennzeichnung von Positionen innerhalb der Burschenschaftlichen Gemeinschaft kategorisch ab. Dieser Begriff ist in seinem beschreibenden Wert in der Wissenschaft höchst umstritten und wird in der öffentlichen politischen Debatte oftmals als Diffamierungsmittel benutzt. Die etablierten Medien benutzen diesen politischen Kampfbegriff um jedes Bekenntnis zu Werten und zu Traditionen, zu Heimatbewußtsein und zum eigenen Volke, herabzuwürdigen. Die Burschenschaftliche Gemeinschaft ist eine Interessengemeinschaft innerhalb der Deutschen Burschenschaft, die von ihren Mitgliedern verlangt, ohne Denkverbote unsere heutige politische Situation zu betrachten und das freie Wort zu pflegen. Die Schlüsse, die wir daraus ziehen, sind oftmals konträr dem heutigen Zeitgeist, der geprägt ist von politischer Korrektheit und Spießbürgerlichkeit. Das kann aber keinen zulässigen Rechtsextremismus-Vorwurf begründen. Die Burschenschaftliche Gemeinschaft und ihre Mitgliedsburschenschaften sind – wie alle Burschenschaften - basisdemokratisch organisiert und halten die Meinungsfreiheit und die Artikulation auch kontroverser Ansichten für ein zentrales Gut einer demokratisch verfaßten Gesellschaft. Die burschenschaftliche Bewegung gehört zu den ältesten Vorkämpfern der Demokratie und hat in ihrer beinahe 200jährigen Geschichte wichtige Bürgerrechte und Freiheitswerte erstritten, die unter anderem im vorläufigen Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und in der Verfassung der Republik Österreich Eingang gefunden haben. Diesem geistigen Erbe sieht sich auch die Burschenschaftliche Gemeinschaft verpflichtet. Wir sind als Burschenschaft der mit Abstand älteste demokratische und politische Verband im deutschen Sprachraum und verfolgen daher unsere Ziele sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Deutschen Burschenschaft nur auf demokratischem Wege. Wer das freie Wort und unsere streng demokratische Organisation innerhalb der Burschenschaftlichen Gemeinschaft und der gesamten Burschenschaft als „rechtsextremistisch“ bezeichnet, der will uns gezielt absichtlich schaden! Dem werden wir uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln widersetzen! |